Ganzheitliche Spiritualität

Über Spiritualität

LC13

Meine Sichtweise der Spiritualität

Dies ist die Definition der Wikipedia für Spiritualität:
Spiritualität (von lat. spiritus ,Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne Geistigkeit und kann eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung meinen. Spiritualität im spezifisch religiösen Sinn steht dann auch immer für die Vorstellung einer geistigen Verbindung zum Transzendenten, dem Jenseits oder der Unendlichkeit.

Woher kommt das Interesse für spirituelle Informationen?
Spiritualität umfasst nicht nur die Religiosität eines Menschen, sondern auch die grundsätzliche Frage nach der Bedeutung des eigenen Lebens auf dieser Erde, in einem größeren Zusammenhang. Seit dem es die Menschheit und die Philosophie gibt, beschäftigen solche Fragen den Geist. Spätestens bei Geburten, Todesfällen oder sonstigen Ereignissen, mit welchem Ausmaß auch immer, wird jeder von uns mit solchen Fragen konfrontiert.
Der Umgang mit Spiritualität

Einige Menschen weigern sich rigide die Existenz von geistigen Wesen anzuerkennen. Oft lehnen diese Menschen auch alles ab, was ihrer Ansicht nach nicht nach streng wissenschaftlichen Regeln bewiesen worden ist. Sie akzeptieren nur eine rational begründete Welt und alles Irrationale wird verbannt und verschwiegen. Wir möchten betonen, dass solche Menschen mit derselben Begründung an sich auch die Existenz von vielen alltäglichen Vorkommnissen, wie z.B. Angst, Zu- oder Abneigung, Hass, Liebe, usw. abstreiten müssten.
Das andere Extrem sind die Personen, die alle Vorkommnisse in ihrem Leben mit nicht greifbaren, mystischen Begründungen erklären wollen. Diese Menschen meinen, alles wäre schon lange vorbestimmt und anhand von Sternen, Karma oder was auch immer erklärbar. Sehr häufig haben diese Menschen die Bodenhaftung zumindest zeitweise verloren und leben wie in einer anderen Welt: Fremdbestimmt!
Diese Theorie, wonach alles vorbestimmt sei, kann man den freien Willen des Menschen entgegenhalten: Ich kann definitiv selbst entscheiden, ob ich in das Museum gehen werde, oder ob ich zu Hause bleibe. Die Sterne werden mich weder ins Museum rufen, noch zu Hause festbinden.
Unsere Meinung dazu ist, dass der tatsächlich sinnvolle Umgang mit der Spiritualität zwischen diesen beiden extremen Standpunkten liegt. Es ist absolut nicht sinnvoll, die Spiritualität zu verdrängen oder gar zu verleugnen. Genau so wenig sinnvoll ist es sich nur noch der Spiritualität hingeben zu wollen und die materielle Welt zu verdrängen.

Der Nutzen der Spiritualität?
Wenn wir uns bewusst werden, dass unsere Geburt in diese Welt folgende Ziele beinhaltet: uns mit der Materie auseinanderzusetzen (Materie erfasst auch den eigenen Körper), Geld, Erfahrungen zu sammeln, daran zu wachsen und gewisse Eigenschaften von uns weiter zu entwickeln, dann wird uns ganz klar, dass eine Verdrängung der materiellen Welt diese Ziele blockiert.

Welche Eigenschaften sollen wir weiter entwickeln?
Wir haben in unserem Leben die Aufgabe unser Bewusstsein weiterzuentwickeln, indem wir es erweitern. Wir nennen es auch gerne „die Scheuklappen öffnen“. Dadurch entwickeln sich fast wie von selbst die Eigenschaften der bedingungslose Liebe, Demut, Freude, Ehrlichkeit, Barmherzigkeit… nur um einige zu nennen.
Da es sich hier um irrationale Eigenschaften handelt, welche wir mit unserem Intellekt nicht erfassen können, erhalten wir aus der geistigen Welt wertvolle Hilfe.
Aus diesem Grund macht es Sinn, die geistige Welt (Spiritualität) in unseren Alltag einzubeziehen.
Diese spirituellen Informationen dienen uns, unsere Lebensaufgaben und somit unser Leben besser zu verstehen und dadurch unsere Lebensziele erreichen zu können. Der Kontakt mit der geistigen Welt hilft uns unsere Lebensziele und Aufgaben zu spüren und zu prüfen.
Dieser spirituelle Kontakt kann uns auch eine Führung und Begleitung im täglichen Leben, im Alltag sein.

Wie spüre ich, ob die Unterstützung von der geistigen Welt kommt und nicht von meiner Einbildung?
Jeder Mensch hat Sensoren, die er zur Kommunikation mit der geistigen Welt nutzen kann. Diesen Sensoren haben wir folgende Namen gegeben: Intuition, Herz, sechster Sinn, Bauchgefühl, usw. Diese Sensoren sind bei vielen Menschen eingeschlafen. Wir „wecken“ diese, wenn wir sie trainieren.
Bei Kindern sind diese Sensoren wach, daher können Kinder so hilfreich für die Entwicklung der Eltern sein (mehr unter „Inneres Kind“).
Wenn das persönliche Bewusstsein einem gewissen Entwicklungsstand erreicht hat, sind Fortschritte nur noch mit einem guten Kontakt zur geistigen Welt möglich. Es reicht nicht Bücher darüber zu lesen, Medien zu befragen oder Gottesdienste zu besuchen. Wir alle müssen selbst diese Fähigkeit in uns wieder herstellen. Dazu ist sehr häufiges Training notwendig, auch hier gilt: Übung macht den Meister!
Diese Fähigkeit hilft uns zwischen sinnvollen oder falschen Informationen aus der geistigen Welt zu unterscheiden. Es wäre kontraproduktiv anzunehmen, alles was aus der geistigen Welt komme, sei automatisch richtig oder sinnvoll. Deshalb ist es ein großer Vorteil, die Wahrheit der spirituellen Informationen jeweils selbst überprüfen zu können.
Man erlangt eine Unabhängigkeit von allem, weil man nicht auf die Interpretation durch Dritte angewiesen ist. Dies stärkt nicht nur das Selbstvertrauen, sondern es verhindert auch weitgehend Manipulationen durch Andere.


Unser Anliegen:
Aufgrund der oben dargelegten Zusammenhänge ist es uns ein großes Anliegen, der Spiritualität wieder den richtigen Platz in unserem täglichen Leben geben zu können. Es geht nicht um Spiritualität als interessantes Steckenpferd, sondern um die Integration der Spiritualität in unseren Alltag, in unser gesamtes Tun und Lassen. Letztendlich geht es darum, ein von Sinn erfülltes Leben zu führen, welche die erwünschte Weiterentwicklung ermöglicht.


Viel Freude dabei

Liljana Cornehl

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